Polnisch meinte ich nur wegen dem Geltungszwang

Wenn es darum geht, dass sie nix wiederbekommen. Sorry, aber in der Konferenz an der ich im April teilgenommen habe, flossen nur so Bildungsgelder der EU an die finnischen Unis, und ich muss sagen, die Projekte waren nicht immer sehr sinnvoll.Eurosceptics in Internet chat rooms got new inspiration. In their view, EU membership only costs Finland money, and we get nothing in return for what we have spent.
(...)
The wisdom of joining the EU has been measured in Finland in monetary terms from the very beginning.
Omega schrieb am 27.04.2006 10:24
Die einzige Antwort kam von höchst unerwarteter Stelle - aus Helsinki. Dort bereitet man sich gerade darauf vor, im zweiten Halbjahr 2006 den EU-Vorsitz zu übernehmen. Die finnische Regierung ließ mitteilen, man werde mitnichten alle Texte auch in Deutsch vorlegen. Geplant seien ausschließlich englische und französische Übersetzungen.
Wenn ich dies so lese, bekomme ich den Eindruck, als müsste das Land welches den EU-Vorsitz hat, die Dokumente in die verschiedenen Sprachen übersetzen. ?(Loja schrieb am 27.04.2006 20:41
Ich muss mich ja schon sehr wundern! Es gibt in Finnland wirklich genügend Leute, die sehr gut Deutsch können und somit diese Dokumente übersetzen könnten.
Und warum gerade Englisch? Weil ein Großteil des EU-Raumes der Sprache als Mutter- oder Erster Fremdsprache mächtig ist? Deutsch können auch viele (Amtssprache in Deutschland, Österreich, Luxemburg und (ich meine) Belgien. Genausogut kann man von den Leuten in Brüssel erwarten, dass sie diese Sprache beherrschen.Tuisku schrieb am 28.04.2006 01:28
Am einfachsten wäre es sowieso, wenn im EU-Tower in Brüssel nur eine Sprache angewendet würde, ich denke da natürlich an Englisch. Von den Leuten die in Brüssel ein und aus gehen, kann man ja sicher die Beherschung dieser Sprache erwarten. Damit könnte man die Übersetzungen sparen und Missverständnisse wegen Übersetzungsfehler gäbe es auch keine mehr. ;)
Tuisku schrieb:
Am einfachsten wäre es sowieso, wenn im EU-Tower in Brüssel nur eine Sprache angewendet würde, ich denke da natürlich an Englisch. Von den Leuten die in Brüssel ein und aus gehen, kann man ja sicher die Beherschung dieser Sprache erwarten. Damit könnte man die Übersetzungen sparen und Missverständnisse wegen Übersetzungsfehler gäbe es auch keine mehr.
Natürlich macht das Sinn, und die Deutschen würden sicherlich weniger im Wege stehen, aaaaber Franzosen? ;) Schwierig, schwierig.Risto schrieb am 28.04.2006 11:35
auch für nicht-Sprechler möglichst schnell und problemlos zu lernen wäre, könnte gut die einzige öffentliche Amts- und Arbeitssprache der Union sein.
Loja schrieb am 28.04.2006 12:09
Andererseits finde ich F als Amtssprache auch legitim, weil F Gründungsmitglied war, Sitz der EU-Kommission Brüssel ist (somit F-sprachig), das Europäische Parlament in Strasbourg ist.
Brüssel ist nicht NUR französischsprachig. In Brüssel sind NL und F gleichberechtigte Amts- und Verkehrssprachen. Es wohnen jedoch mehr französischsprachige Einwohner in Brüssel.Eigentlich ist die Dreisprachigkeit in Ordnung: E als Weltsprache, F, weil die meisten wichtigen Eu-Institutionen auf F-sprachigen Boden liegen und D, weil 38% der Eu-Bürger D sprechen.
Oje, und die armen Schweizer unterschlägst Du einfach?Klaus schrieb am 28.04.2006 14:55
Über Französisch lässt sich streiten, meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, Französisch als Arbeitssprache zu nehmen, da diese Sprache nur die Franzosen und nur z. T. die Belgier (61% der belgischen Bevölkerung sprechen NL/D) und Luxemburger (auch D) benutzen.
hehe soll er doch stimmt doch ;) es heißt ja auch net deutsch sondern schweizerdeutsch was die reden, also solln se sich nich beschweren heheKlaus schrieb am 28.04.2006 15:21
Ohje, hauptsache Tuisku liest das nicht.![]()
Aber, vielleicht auch besser so, die Schweizer gehören doch gar nicht zur EU und wollen da doch gar nicht rein. ;)