Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Die letzte Wildnis Europas - Das Reich der Mitternachtssonne

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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 12. Nov 2008 14:57

Heute wurde der diesjährige samische Sprachpreis Gollegiella in Helsinki gleich zweimal vergeben:

Die Preisträger sind:
- Der Verein Sámi Siida in Utsjoki (Info: http://www.samisiida.org/)
- Der schwedische Umesamisch-Lehrer Henrik Barruk.
Saamen kielen palkinto Sámi Siidalle ja ruotsalaiselle opettajalle
12.11.2008

Pohjoismainen saamen kielen palkinto Gollegiella jaettiin tänä vuonna kahtia. Palkinnon saivat suomalainen saamelaisyhdistys Sámi Siida sekä ruotsalainen uumajansaamen opettaja ja kielityöntekijä Henrik Barruk.

Palkintoraadin mukaan Sámi Siida -yhdistys palkitaan pitkäjänteisestä työstä saamen kielen hyväksi Utsjoen kunnassa, ja Henrik Barruk puolestaan on pitkäaikaisella työllään vahvistanut häviämässä olleen uumajansaamen kieltä Ruotsissa.

Kolmannen kerran jaetun palkinnon arvo on 12 500 euroa. Palkinto myönnetään yksityishenkilöille tai yhteisöille Norjassa, Ruotsissa, Suomessa tai Venäjällä saamen kielen edistämisestä.

Palkinnon jakoi oikeusministeri Tuija Brax keskiviikkona Helsingissä. Tilaisuudessa olivat mukana myös Norjan työ- ja integraatioministeri Dag Terje Andersen ja Ruotsin maatalousministeri Eskil Erlandsson sekä saamelaiskäräjien puheenjohtajat Egil Olli Norjasta, Lars-Anders Baer Ruotsista ja Klemetti Näkkäläjärvi Suomesta.
http://lotta.yle.fi/rswebroi.nsf/sivut/ ... ntentB54F0
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 19. Nov 2008 15:03

:mrgreen:
SPIEGEL ONLINE

19. November 2008, 11:56 Uhr
GOLDSUCHER IN LAPPLAND
Die Nuggets von Lamborghini City

Von Oliver Lück

Im hohen Norden Finnlands gehen Männer mit langen Bärten und Schlapphüten noch wie vor hundert Jahren auf Goldsuche. Sie sind wie Süchtige, die jahrzehntelang auf das große Glück hoffen. Und tatsächlich: Erst kürzlich wurde ein Dorfbewohner durch einen Jahrhundertfund reich.

Das Werbebanner am Supermarkt hat der Wind zerrissen. "Werden Sie schon morgen Millionär!", verspricht die Reklame. Dazu blinkt eine Digitalanzeige: "Jackpot: 20 Millionen Euro!!!" In Inari, einem Ort mit 500 Menschen, 350 Kilometer nördlich des Polarkreises im finnischen Nichts, gibt es zwei Möglichkeiten, reich zu werden: Entweder man gewinnt im Lotto, oder man findet einen riesigen Klumpen Gold. "Beides ist so gut wie unmöglich", sagt Risto Vehviläinen, den alle nur "Riku" nennen.

An diesem Abend sitzt der Mann mit dem wild wuchernden Vollbart, der Brille und der Baseballkappe in der einzigen Kneipe Inaris. Sie liegt gleich gegenüber der Tankstelle und dem Supermarkt. Vor Jahren ist mal ein deutscher Kinofilm hier gedreht worden. In diesem Film gibt es eine Szene, in der der Hauptdarsteller gefragt wird, wo er denn hin wolle. Als dieser "Inari" antwortet, hält das finnische Ehepaar kurz inne, guckt sich an und sagt: "Inari? Okay, dann lass uns nicht mehr reden – lass uns trinken!"

Mit seinen Händen umklammert Riku ein Glas "Lapin Kulta", auf Finnisch: das Gold Lapplands. Es sind Männer wie Riku, die neben ihm sitzen und in ihre Biere vor sich gucken. Wie er tragen sie lange Bärte, die im Sommer vor den Mückenschwärmen schützen und in den kalten Monaten etwas wärmen. Auf den Tischen kleben Schilder: Rauchen verboten. Direkt daneben stehen Aschenbecher - es gibt hier niemanden, der nicht raucht. An der Decke hängen unzählige kleine Sterne, die im Dunkeln leuchten. Die Gäste könnten nach ihnen greifen, wenn sie sich auf die Tische stellten. "Die einen glauben an Gott, die anderen an Gold", sagt einer der Männer.

Zehntausende Euro für ein Riesen-Nugget

An der Wand hängen gerahmte Porträts. "Die besten Goldgräber" steht auf einem Holzschild darüber. Auch die Abgebildeten tragen Bärte und Schlapphüte. Eigentlich müsste auch ein Foto von Riku in dieser Galerie hängen. Keine drei Monate ist es her, dass er ein kleines Vermögen aus dem Boden holte. 193 Gramm, der fünfgrößte Nugget, der jemals in Finnland gefunden wurde. So etwas hatte es hier schon seit Jahren nicht mehr gegeben. Fast 40.000 Euro hat der 57-Jährige dafür bekommen. Fast 30 Jahre hatte er danach gesucht.

Es sind die letzten Tage der Saison. Der Winter ist längst da. Die Tage werden zu Nächten. Die Flüsse werden zu Eis. Doch man braucht das Wasser, um das Gold aus der Erde zu waschen. Auf 400 Claims, die beim Staat gemietet werden können, wird in Lappland zurzeit gegraben. Hier, im Land der Samen und Rentiere, liegen die größten Vorkommen an losem Gold in Europa; wenn man Glück hat in Form eines Nuggets, häufiger aber als Goldstaub, sogenannten "Flitterchen", die je nach Größe und Aussehen auch "Wanze", "Laus" oder "Kakerlake" genannt werden.

Rikus Goldfeld liegt weit abseits der Hauptstraße, etwa eine Stunde geht die Fahrt über eine schlaglochgepflasterte Sandpiste. Unterwegs stehen Wegweiser zu anderen Claims: "Golden Camp", "El Dorado" oder "Lamborghini City". Namen, die nach Abenteuer klingen und voller Hoffnung stecken. Doch für die wenigsten Goldsucher erfüllt sich der Traum von plötzlichem Reichtum.

Automatten als Werkzeug

Denn die meisten Prospektoren schürfen noch wie vor hundert Jahren, stehen mit Blechtellern im Bach oder schaufeln die Erde in ihre selbstgebauten Goldwaschanlagen. Zunächst in das Sieb am oberen Ende der hölzernen Waschrinne. Wasser läuft darüber. Tausend oder mehr Liter in der Minute. Was durch das Sieb fällt und in der Rinne abfließt, sind Steine und Schlamm. Was hängen bleibt in den Gummimatten, die sonst im Fußraum von Autos liegen, ist Gold. In der Theorie.

Die Genehmigung, mit Maschinen zu arbeiten, haben die wenigsten. Risto Vehviläinen schon. Seine Eltern suchten bereits nach dem Edelmetall, bekamen die Lizenz für eine Mine, die erlaubt, schweres Gerät einzusetzen. Mit der Schaufel schafft ein starker Mann rund hundert Kubikmeter Erde in einem Sommer. Das schafft Rikus Bagger an einem Tag. Täglich pflügt er den hellen, steinigen Boden seines Claims um, der sich auf fast drei Kilometer entlang eines Seitenarmes des Ivalojoki erstreckt, des Flusses, an dem vor über 130 Jahren bereits Männer mit Bärten den ersten Goldrausch Finnlands auslösten.

Mit riesigen Sieben wäscht er die Erde durch. Dass dies nicht schonend für die Natur ist, ist offensichtlich. Geröll und Sand schichten sich zu kleinen Bergen. Die Erdlöcher sind metertief. Eine Baustelle in der Wildnis. Umweltschützer würden die Hände vors Gesicht schlagen. "Ein Schlachtfeld", sagt Riku selbst. Doch eines Tages werde er die Landschaft rekultivieren müssen, dazu sei er gesetzlich verpflichtet. Ob es aber jemals wieder so aussehen werde, als habe es den Abbau nie gegeben? Nein, sagt er, das sei auch ihm klar. Er ist es nicht gewohnt, viele Worte zu verlieren.


Süchtig nach Gold

Die Zeit von Mai bis November verbringt Riku hier in seinem kleinen Bauwagen. Meist alleine. Oft tagelang. In jeder Schaufel könnte der nächste Klumpen sein. Und ein paar Gramm findet er immer, so dass er die Kosten für die Maschinen, das Benzin für die Wasserpumpen und seinen Lebensunterhalt finanzieren kann. Aber reich werden? In den Wintermonaten, wenn das Thermometer auf minus 30 Grad und mehr fallen kann und die Suche unmöglich ist, arbeitet er als Schweißer. "Man braucht einen zweiten Job, vom Schürfen allein kann man nicht leben", sagt er.

Auch Jouni Patokallio geht das so. Er ist Zimmermann, baut Blockhütten. Ein stämmiger Kerl, 1,90 Meter groß, über hundert Kilo schwer. Doch er hat eine große Schwäche. "Hier ist überall Gold", sagt der 43-Jährige, "und ich bin süchtig." Patokallio trägt einen schwarzen Cowboyhut, den er aus dem Australien-Urlaub mitgebracht hat und nur im Bett absetzt. "Manchmal noch nicht mal da", sagt er und lacht. Einmal hat er ihn mit dem Wasser aus einem Fluss der Gegend gefüllt, um daraus zu trinken. Es war etwas Gold im Hut. "Seither habe ich das Fieber."

Der größte Nugget, den er und seine Frau Minna ausgruben, wog gerade mal 5,5 Gramm. Seit 20 Jahren sind sie auf der Suche. Ihre Eheringe sind aus dem Gold, das sie selber aus der Erde gewaschen haben. "Aber auch jedes Körnchen, das ein anderer schürft, spornt den eigenen Ehrgeiz an", sagt Patokallio.

"Wir müssen nur daran glauben"

Auf seinem Mobiltelefon zeigt er das Foto eines Goldbrockens, den ein Freund gefunden hat. "88,6 Gramm", sagt er und betont dabei sogar die Zahl hinter dem Komma. Doch Neid komme nicht auf, versichert er, die Funde beweisen ihm aber, "dass wir das Richtige tun. Wir müssen nur daran glauben."

Einzig die Tatsache, dass man ihnen seit neun Jahren die Lizenz für eine Mine verwehrt, macht den Patokallios zu schaffen. Die Genehmigung würde vieles einfacher machen. Die Plackerei mit der Schaufel würde endlich ein Ende haben. Seit aber 1997 – auch zum Schutze der Natur – die Gesetze geändert worden sind, werden keine Minen mehr zugelassen.

Seit 1992 habe man aber bereits die Schürfrechte auf dem Claim, sagt Minna Patokallio. "Wir haben das Recht auf eine Mine, und wir werden kämpfen." 25.000 Euro hat das Paar bereits an Anwaltskosten gezahlt. "Für uns gibt es kein Zurück", sagt Jouni Patokallio. "Viele kommen nach Lappland, um ihr Glück zu suchen, und gehen unglücklicher, als sie jemals waren. Wir bleiben."

In Inaris einziger Kneipe betrachtet Risto Vehviläinen den Dreck unter seinen Fingernägeln. Er sagt: "Der Sommer ist viel zu kurz." Wie lange wird er denn noch suchen? "Bis der Fluss endgültig zugefroren ist." Nein, wie lange er glaubt, überhaupt noch zu suchen. Riku versteht die Frage nicht. "Wie? Wie lange?" Er runzelt die Stirn. Diese Frage hat sich ihm noch nie gestellt, denn die Antwort ist klar: "So lange ich lebe."
http://www.spiegel.de/reise/europa/0,15 ... 84,00.html
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Lapplandinfiziert » 19. Nov 2008 15:21

Dann sollten wir es nächstes Jahr auch mal versuchen! :mrgreen:
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Tenhola » 19. Nov 2008 18:57

Lapplandinfiziert hat geschrieben:Dann sollten wir es nächstes Jahr auch mal versuchen! :mrgreen:
Habe ich längere Zeit auch gemacht oder eben mindestens versucht. Kann dazu nur sagen: Lohnt sich auf längere Zeit nicht und man wird leicht zum Trinker. :mrgreen:

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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 19. Nov 2008 19:20

Hier gibt's sogar 'nen extra Thread: viewtopic.php?f=40&t=2441 :mrgreen:
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 26. Nov 2008 14:18

Im Norden von Utsjoki hat heute die Polarnacht begonnen. 8)
http://lotta.yle.fi/srwebanar.nsf/sivut ... ntent65EDC
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 1. Dez 2008 11:10

Die Zeitung Lapin Kansa wird heute 80 Jahre alt. :mrgreen:

http://lotta.yle.fi/rswebroi.nsf/sivut/ ... ntent748B9
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von sunny1011 » 1. Dez 2008 15:20

Ach ja, hat ja auch Schlagzeilen neulich gemacht :o
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 30. Dez 2008 20:53

Enontekiöläinen Pasi Ikonen kam am Heiligen Abend mit Skiern am Südpol an. :mrgreen:

http://yle.fi/uutiset/alueelliset_uutis ... 51642.html
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 30. Dez 2008 21:00

In Inari hat ein Betrunkener einem anderen Mann ein Ohr abgeschnitten. :shock:
Das Ohr wurde mittlerweile wieder angenäht.


http://lotta.yle.fi/srwebanar.nsf/sivut ... ntentF42F0
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 5. Jan 2009 12:10

Wolf in Sodankylä getötet :cry:

Zwischen dem 25. und dem 27.12. ist im Gebiet Pomokaira, westliche des Porttipahdan tekojärvi, ein Wolf getötet worden. Die Täter waren mit Motorschlitten unterwegs und hatten den Wolf bereits über viele Kilometer verfolgt.
Susi tapettu Sodankylässä

Lapin rajavartiosto ja poliisi tutkivat suden tappamista Sodankylässä.

25.-27.12. välisenä aikana on Porttipahdan tekojärven länsipuolella Pomokairassa Kittilän ja Sodankylän kunnan rajamailla Sodankylän puolella tapettu susi.

Tappajat ovat olleet liikkeellä moottorikelkoilla ja sutta on ennen sen tappamista jäljitetty ja seurattu kymmeniä kilometrejä.

Poliisi pyytää yleisöltä vihjeitä 25.-27.12. päiviin liittyen Pomokairassa maastossa liikkuneista kelkkailijoista sekä pysäköitynä olleista auto-perävaunu yhdistelmistä Kannuslehdontien ja Porttipahdan padonväliseltä alueelta. Kannuslehdontie lähtee 4-tiestä länteen Petkulan kylän kohdalta.

Ylikonstaapeli Esa Harjun mukaan ihmiset kyllä antavat tietoja tällaisista rikoksista mutta eivät hevin lähde todistamaan asiassa
http://lotta.yle.fi/srwebanar.nsf/sivut ... ntent44FED
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von sunny1011 » 15. Jan 2009 07:02

Über die Saminachrichten auf YLE sprach jetzt eine Radiomoderatorin, dass sie es so "seltsam" fand, dass da überhaupt über das Samiland gesprochen wird, es hätte doch keine Grenzen. Ich wundere mich, wieso alle Medien irgendwie neulich zu gelber Presse mutieren. :roll: Anscheinend geht jede Respektlosigkeit.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 16. Jan 2009 11:53

Kaamoszeit in Utsjoki vorbei
Nach ca. 2 Monaten kam heute in Utsjoki erstmals wieder die Sonne raus. :mrgreen:

http://lotta.yle.fi/srwebanar.nsf/sivut ... ntent15457
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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von sunny1011 » 18. Jan 2009 15:15

Wurde auch in Levi gefeiert. Dort war aber schon über 3 Stunden hell :D Mit Mr. Wrestling Ballermann :twisted:
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Neuigkeiten aus und über Samiland - Oððasat Sámis

Beitrag von Sapmi » 21. Jan 2009 13:57

Im K-Market in Munio hat's gebrannt. :shock: :wink:

http://yle.fi/uutiset/alueelliset_uutis ... 94202.html
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