Finnische Hunde auf Bärensuche

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Syysmyrsky
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Syysmyrsky » #91 »30. Jun 2006 07:14

Klaus schrieb am 30.06.2006 00:06
Den Bär hätte man trotz allem ohne Probleme betäuben können, hier war irgendwas anderes im Spiel
Natürlich war etwas anderes im Spiel. Es ist Hochsaison und Urlaubszeit, da können die ganzen bayrischen Fuzzis keinen Bären gebrauchen, der Touristen abhält. Hauptsache, der Gewinn stimmt am Ende der Urlaubssaison.
Hinter einem denglisch-babylonischen Sprachgewirr kann man sich wunderbar verstecken, Wissenslücken vertuschen und Kompetenz vorgaukeln.

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sunny1011
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von sunny1011 » #92 »30. Jun 2006 08:34

Da fällt mir noch was ein zur Abschussrate von Bären in Finnland. Die Fortpflanzung von Zootieren geschieht sicherlich nicht unkontrolliert Bild . Ein Zoo kennt seine Grenzen, wenn es um die finanziellen und räumlichen Möglichkeiten geht. Solche Tiere sind vielleicht nicht unbedingt fähig, dann in die Wildnis ausgesetzt zur werden. An Platz sollte Finnland nicht mangeln. Wenn man die Gegebenheiten kennt, muss man nicht wiederholt planlos an die Sache herangehen um dann die Zoo-Juniors abzuknallen. Das hat nun wahrlich mit Abschussquote nicht zu tun. Mit ein wenig Organisationstalent und Geschäftssinn könnte man sich um eine Übernahme durch andere Tiergärten oder Reservate rechzeitig im Ausland oder Finnland kümmern müssen. Es dauert erstmal eine Weile solange eine Bärin trächtig ist. Bild

Eine Korrektur: im Jahre 2004 wurden die Bären von Korkeasaari getötet wegen der Umbauarbeiten an der "Karhunlinna".
Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Naali » #93 »30. Jun 2006 14:06

Tötung von "überzähligen Zootieren" ist leider überall gängige Praxis:

http://www.onlinereports.ch/2000/ZooBas ... toeten.htm

http://www.tierrechte.de/p10002000x1011x19.html
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sunny1011
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von sunny1011 » #94 »30. Jun 2006 14:13

Der springende Punkt wieso ich das überhaupt anspreche war, dass der Trend der Diskussion war wieder mal "Deutschland knallt jeden und alles ab", aber buzibuzi Finnland. So rosig sieht es nun auch nicht aus. Es ging nicht um Überzählige Tiere, sondern um alle wegen... Renovierungsarbeiten?

Edit: Auch Hans hat berichtet, wie er die Behandlung von Katzen etc. findet und ich glaube nicht, dass er sich das aus den Fingern gesogen hat. Wir haben in Fin ganz wunderbare und vor allem viel Natur, aber sie wird nicht immer und überall vorbildlich geachtet, wie der Schein so ist, und wie sie geachtet werden könnte.
Zuletzt geändert von sunny1011 am 30. Jun 2006 14:30, insgesamt 1-mal geändert.
Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Svea » #95 »30. Jun 2006 15:11

Klaus schrieb am 30.06.2006 00:06
Löyly schrieb am 29.06.2006 16:15
Warum weint hier keiner um die Schafe und Karnikel die Bruno gefressen hat ???
Die Schafe hätte sonst vielleicht ein Luchs oder wer auch immer gerissen. Dann hätte kein Mensch und keine Zeitung darüber berichtet. Das wird doch alles nur wegen dem Bär groß aufgezogen, durch die Medien.
Das waren keine Wildtiere, sondern Nutztiere. Also ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sonst von einem kuchs gerissen worden wären, verschwindend gering.
Schafe sind als Lebewesen genauso wie Bären zu respektieren und nicht als "Wildtierfutter" zu degradieren.
Klaus schrieb am 30.06.2006 00:06
Den Bär hätte man trotz allem ohne Probleme betäuben können, hier war irgendwas anderes im Spiel, sonst wäre er nicht 4 Stunden nach Abschussfreigabe erschossen worden!
Kann wohl sein.
Klaus schrieb am 30.06.2006 00:06
Außerdem braucht Bruno ja auch was zu fressen. Um die Kannickel, die die Füchse jeden Tag erlegen, weint ja auch keiner hinterher! Hallo??? Das ist eben die Wildbahn! Tiere fressen andere, um zu überleben - so ist es immer gewesen und wird es auch immer bleiben.
Mit dem kleinen Unterschied, dass Deutschland keine Wildbahn ist. Und dort funktioniert also auch das Wildbahnsystem nicht. Die Kaninchen waren ebenfalls keine Wildtiere.

Ich weiß noch genau, als ein Schäferhund um ein Haar mein Kaninchen gerissen hat. Er hatte bereits viele Tiere in der Nachbarschaft gerissen. Ich bin heute noch sauer.
Wir leben hier in einem dichtbevölkerten Land, da hat ein Bär, der die Scheu vor der Zivilisation verloren hat, nichts zu suchen. Meine Meinung.

Das einzige, was ich nicht verstehe, ist, dass es nicht gelungen ist, ihn lebend einzufangen und abzutransportieren, aber dass es gelungen ist, ihn so schnell abzuknallen.
Zuletzt geändert von Svea am 30. Jun 2006 15:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Klaus » #96 »30. Jun 2006 15:42

@ Svea: Warum funktioniert die Wildbahn in Deutschland nicht? Was ist mit Fuchs, Hase, Reh, Hirsch, Adler... Also in Deutschland existiert trotz der relativen Bevölkerungsdichte eine Wildbahn. Vielleicht ohne Bären, ja. Nun, der Bär lebte aber in den dünnbesiedelten Alpen, da können sie meiner Meinung nach auch leben (wie sie es in Südostösterreich/Slowenien und Südwestösterreich/Südschweiz/Norditalien auch tun), so lange sie nicht ständig in zivilisierte Gebiete eindringen. Auf der anderen Seite werden auch in Deutschland täglich Tiere von Tieren gejagt und erlegt. Das sind Wildtiere, gut, der Bär hat auch Nutztiere erlegt. Aber hast du jemals einen Bericht gelesen, wo drin stand, dass der Bär ein Wildkanninchen erlegt hat? Ich nicht, aber das hat er garantiert. Füchse reißen auch des öfteren Nutzkanninchen (oder Privatkanninchen oder wie heißen die? ;) ) oder Hühner, nur steht es nirgends in der Zeitung. Ein Fuchs ist eben kein Bär. ;)
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Naali » #97 »30. Jun 2006 16:35

Ich kann ebenfalls nicht verstehen, warum man ihn nicht lebend fangen konnte. Er wurde so nah an Wanderern gesehen...es müsste ein leichtes gewesen sein, den Bär zu betäuben.
Da versucht man ihn lebend zu fangen angeblich wochenlang und kaum darf man ihn abknallen, findet man den Bär "plötzlich"
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Omega » #98 »30. Jun 2006 17:03

Vielleicht wollte man auch nicht! ;) Man konnte schon.
So war es in manchen Augen einfacher!




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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von black rose » #99 »30. Jun 2006 17:56

klar. seh ich auch so... ist schon sehr verdächtig, das so lange "nicht gefunden" wurde... und genausu wird das mit den such-hunden gewesen sein. die hätten ihn schon gefunden, nur wenn herrchen dagegen ist, das weiter gesucht wird, geht das natürlcih schlecht... da muss man sich schon unterordnen... sonst wird man womöglich noch selbst abgeschossen, weil man das leben seines herrchens gefährdet hat... ne, natürlich denkt kein hund so, aber ich meine nur... (falls wer versteht ;) )

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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von sunny1011 » #100 »30. Jun 2006 17:59

Die Herrchen waren immerhin noch die Finnen, die dafür extra eingeflogen wurden, und ich glaub nicht, dass sie mit so einer Moral dahingeflogen wären um abzukassieren und die Hunde zurückhalten. Nicht Finnen. Oder zumindest die meisten nicht.
Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Svea » #101 »30. Jun 2006 18:12

Klaus schrieb am 30.06.2006 15:42
@ Svea: Warum funktioniert die Wildbahn in Deutschland nicht? Was ist mit Fuchs, Hase, Reh, Hirsch, Adler... Also in Deutschland existiert trotz der relativen Bevölkerungsdichte eine Wildbahn.
Zu einer Wildbahn für Bären bedarf es schon ein bisschen mehr als für eine Wildbahn für Hasen, Füchse und Rehe. Wildkaninchen leben bei uns an der "B1" und Hasen tummeln sich im Industriegebiet. Kann man meiner Meinung überhaupt nicht vergleichen mit einer adäquaten Wildbahn für Bären.

Von mir aus können Bären ruhig in dünnbesiedelten Gebieten leben, aber das Problem war, dass der Bär die Scheu zu den Menschen verloren hatte.
Sorry, aber solch ein Bär, der die Scheu verloren hat, gehört nicht in besiedelte Gegenden. Und so furchtbar leer ist auch der Alpenraum nicht. In Bayern beträgt die Bevölkerungsdichte immer noch 176 Personen pro km² und verkehrsmäßig ist das Gebiet auch ziemlich zerschnitten.
Da hätte der Bär schon in andere Gebiete (Taiga etc.) fernab von menschlichen Siedlungen transportiert werden müssen.
Klaus schrieb am 30.06.2006 15:42
Aber hast du jemals einen Bericht gelesen, wo drin stand, dass der Bär ein Wildkanninchen erlegt hat?
Das ist etwas völlig anderes. Das ist das natürliche Ökosystem (oder wie auch immer der Fachterminus ist).
Klaus schrieb am 30.06.2006 15:42
Ich nicht, aber das hat er garantiert. Füchse reißen auch des öfteren Nutzkanninchen (oder Privatkanninchen oder wie heißen die? ;) ) oder Hühner, nur steht es nirgends in der Zeitung. Ein Fuchs ist eben kein Bär. ;)
Also bei uns steht das in der Zeitung ;) . Aber der Schaden, den dieser einzelne Bär in der *kurzen Zeit* angerichtet hat, ist ja auch nicht mit dem Schaden, den ein Fuchs anrichtet, vergleichbar.

Ich finde es zwar ebenfalls verwerlich, dass der Bär getötet statt betäubt wurde. Aber es werden täglich Millionen Tiere getötet und da regt sich keiner drüber auf. Das verstehe ich nicht so ganz.
Zuletzt geändert von Svea am 30. Jun 2006 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Klaus » #102 »30. Jun 2006 23:44

Svea schrieb am 30.06.2006 18:12

Von mir aus können Bären ruhig in dünnbesiedelten Gebieten leben, aber das Problem war, dass der Bär die Scheu zu den Menschen verloren hatte.
Sorry, aber solch ein Bär, der die Scheu verloren hat, gehört nicht in besiedelte Gegenden. Und so furchtbar leer ist auch der Alpenraum nicht. In Bayern beträgt die Bevölkerungsdichte immer noch 176 Personen pro km² und verkehrsmäßig ist das Gebiet auch ziemlich zerschnitten.
Naja, Bayern ist nicht der Alpenraum. München, Nürnberg und Ingolstadt gehören auch dazu. Die Bevölkerungsdichte im bayerischen Alpenraum liegt nicht mal bei 80 Einwohnern pro km². Dabei ist zu aber zu beachten, dass es Siedlungsräume und (auch wörtlich zu nehmen) siedlungsfreie Räume gibt. Also das Flachland bzw. die Täler, wo die Menschen leben, wenige Hochtäler wie z. B. Balderschwang, Spitzingsee oder Oberjoch, wo noch einige kleine Dörfer liegen und dann die auch nicht kleinen Gebiete, wo kein Mensch wohnt (größere Gebiete im Allgäu, Wettersteingebirge und Berchtesgardener Land). In den Südalpen zeigt es sich auch, dass Bären in den Alpen leben können, wobei es da nicht weniger "dicht" besiedelt ist. Natürlich müssen die Bären einen gewissen Respekt vor Menschen bzw. deren Siedlungsgebieten haben, genauso wie umgekehrt. Ausnahmen bestätigen die Regel - so gibt es auch in den Südalpen, wie derzeit im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet zwei Bären, die auch keine Scheu vor Menschen haben.
Svea schrieb am 30.06.2006 18:12
Ich finde es zwar ebenfalls verwerlich, dass der Bär getötet statt betäubt wurde. Aber es werden täglich Millionen Tiere getötet und da regt sich keiner drüber auf. Das verstehe ich nicht so ganz.
Ja, da gebe ich dir vollkommen Recht. Ich denke da nur an die Hühnerfarmen, die ja endlich bald verboten werden.
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Svea » #103 »1. Jul 2006 15:04

Nee, eben leider nicht. Das Verbot wurde ja gekippt [img]mad.gif[/img] :( . Aber das ist ein anderes Thema :rolleyes: ...
Zuletzt geändert von Svea am 1. Jul 2006 15:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Klaus » #104 »1. Jul 2006 15:32

Svea schrieb am 01.07.2006 15:04
Nee, eben leider nicht. Das Verbot wurde ja gekippt [img]mad.gif[/img] :( . Aber das ist ein anderes Thema :rolleyes: ...
80 Ernsthaft? Das darf doch wohl nicht wahr sein. :rolleyes: Typisch Deutschland. Aber trotzdem ist Deutschland noch ein Vorreiter in Sachen Tierschutz... Nur wäre das Verbot wirklich mal an der Zeit gewesen.
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Re: Finnische Hunde auf Bärensuche

Beitrag von Syysmyrsky » #105 »4. Jul 2006 12:30

Bruno wird ein Gummibärchen
Bonn (rpo). - Bruno Braunbär und kein Ende. Jetzt gibt es schon Gummibärchen, die so heißen. Haribo stellt kleine Tierchen her, mit deren Kauf der Verbraucher die Naturschutzorganisation WWF unterstützt.
Fünf Cent kostet der kleine Schaumzucker-Bruno, den es ab August in den Geschmacksrichtungen Schoko und Karamell geben soll. Pro verkaufte 150-Stück-Dose gehen 20 Cent an den WWF Deutschland. Die Naturschutzorganisation will das Geld für "Bärenprojekte in den Alpen" spenden.

Ziel der Haribo-Aktion: Zukünftig sollen die nächsten wildlebenden Bären in Deutschland nicht vom gleichen Schicksal wie Bruno eingeholt werden.
Quelle: rp-online
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