Finnen und die Umwelt

Wie sieht es angesichts der fort schreitenden Globalisierung und den damit verbundenen Zwängen mit der Umwelt in FIN aus? Stichwörter: AKW`s, Holzwirtschaft, Papier- u. Zellulose Herstellung, zunehmende Industriealisierung...

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Hans
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Hans » 27. Okt 2006 10:22

Ich kann nur die Fragen beantworten, die man mir stellt, ich hätte höchstens dann noch die Wohnfläche durch 7, statt durch 2 teilen muessen, mhm. :)
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Hans
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Hans » 27. Okt 2006 10:25

Habe die beiden ontopischen Artikel nun (erstmal) nach "Zeitungsschnipsel" verschoben, bzw. kopiert, was wir hiermit machen, schauen wir dann noch.
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Sapmi » 27. Okt 2006 10:28

Wir können's ja "FiFosis und die Umwelt" nennen. :P
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Puolukka
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Puolukka » 27. Okt 2006 10:46

2,5 Erden...

Aber ich lauf jeden Tag zur Schule, und das einzige was ich mal an Verkehrsmitteln benutze ist der Langstreckenbus nach Tampere oder das Flugzeug nach D und zurück. Aber da sind andere Verkehrsmethoden nicht unbedingt umweltfreundlicher, also muss ihc mir nix vorwerfen :D

Aber: "Für viele tierische Produkte, denen du im Supermarkt begegnest, gibt es heute Ersatzmittel. Vor allem aus Soja gibt es z.B. Milch-, Sahne- oder Joghurt- ähnliche Produkte. Als Ersatz für Käse und Wurst gibt es besonders im Bioladen viele verschiedene vegane Brotaufstriche."
Also ich weiß ja nicht. Eier und Milch und sowas sind doch Sachen, die die Menschen schon seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden, verwenden. Das ist doch ganz normal und natürlich, und dieses Pflanzenzeug ist mir sowieso suspekt...
Und nen Bioladen hab ich hier noch nirgendwo gesehen, und wenn, dann ist er teuer. Ich bin Student, ich kauf das was billig ist... mir bleibt garnichts andres übrig!
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hullu poro
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von hullu poro » 27. Okt 2006 14:53

4,88ha
also auch Durchschnitt ;)
<span style="color:darkred;">Sometimes I cannot take this place. Sometimes it's my life I can't taste.
Sometimes I cannot feel my face. You'll never see me fall from grace.
Something takes a part of me...
</span>
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Naali » 27. Okt 2006 18:34

4,16 ha
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Svea
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Svea » 27. Okt 2006 19:16

Wohnen 1,23 ha
Ernährung 0,50 ha
Verkehr 0,69 ha
Konsumgüter 0,90 ha
Dienstleistungen 0,80 ha

Summe 4,12 ha => 2,2 Erden

Ganz schön erschreckend 80 ! Ich wüsste nämlich nicht, wo ich anfangen sollte zu sparen. Bin Vegetarier, kaufe viel Bio, habe kein Auto, im Leben erst 2x geflogen, kleine Wohnfläche...
Auf sowas wie Biostrom habe ich keine Einfluss und ich dachte, dass es gerade als Vegetarier wichtig sei, viel Milchprodukte, Käse etc. zu essen?!

Viele Dinge müssten einfach staatlich reguliert werden - ansonsten bleiben Recyclingpapier, Biostrom, Hanfpapier und Ökobaumwolle doch immer zu teuer :rolleyes: . Es ist zum großen Teil Sache der Verbraucher, aber zum großen Teil auch Sache der Steuerung.
Zuletzt geändert von Svea am 27. Okt 2006 19:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Sapmi » 27. Okt 2006 19:37

Svea schrieb am 27.10.2006 19:16
ich dachte, dass es gerade als Vegetarier wichtig sei, viel Milchprodukte, Käse etc. zu essen?!
Ja, ich glaube auch, dass man wohl insgesamt so wenig wie möglich essen soll. :rolleyes: Ich esse selbst nur noch sehr wenig Fleisch und Fisch, aber Milch und/oder Milchprodukte gibt's täglich.
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Hatti
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von Hatti » 27. Okt 2006 19:57

ja, bei mir gehts nach der Ernährung nicht mehr weiter..... habs jetzt x mal probiert....Seite kann cniht gefunden werden
"Und ein Mädchen, das einen Wolf nicht von seiner Großmutter unterscheiden kann, muss entweder total dumm sein oder aus einer extrem hässlichen Familie stammen."

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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von sunny1011 » 6. Nov 2006 06:47

http://www.yle.fi/news/id46622.html

Am Wochenende fand in Helsinki (sowie in Kuopio, Jyväskylä, Turku und Tampere) eine Demo gegen die Klimaveränderungen statt.

57 finnische Organisationen haben eine Petition zur Befolgung des Kyoto-Protokolls unterzeichnet, das eine 30-prozentige Senkung der Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 sowie den Einsatz von erneuerbaren Energien anstrebt.

Finnland gehört zu den Ländern der EU, die weit davon entfernt sind, die vorgegebenen Anteile einzuhalten. Es wurde sogar ein Anstieg der Treibhausgasemissionen verzeichnet.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von sunny1011 » 21. Nov 2006 14:56

Tallink plant, die Treibstoffart bei den Silja Schiffen zu wechseln, mit dreifachen Schwefelgehalt. Dabei gibt es eine 20% Ersparnis (also 5 Mio. Euro jährlich)...

http://www.yle.fi/news/left/id47689.html
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von sunny1011 » 10. Jul 2007 13:26

Die EU schreibt neuerdings vor, die Quecksilberkonzentration anhand der Untersuchung von Grund, Wasser und Fisch feststellen. Finnland will seine Reputation decken und verweigert derartige Untersuchung (auf Kosten der Gesundheit der Menschen).
Health Risk of Mercury in Fish Ignored

The Finnish Association for Nature Conservation finds that Finland's mercury problem is greatly downplayed. The organisation states that officials are unwilling to test mercury levels in fish, even though mercury amounts clearly exceed permitted levels.

Finns take in 60 to 90 percent of their mercury through fish consumption. Long-term exposure to mercury can damage the central nervous system, the large intestine and kidneys. Mercury can also easily harm foetuses.

The EU Commission is currently working on guidelines for maximum limits of harmful and dangerous substances in waterways. The Finnish Association for Nature Conservation disapproves of Finland's stance on the guidelines, which is that mercury can be measured from several sources: water, ground sediment or fish. The association wants mercury levels measured from fish, and not from where samples are most easily taken.

"Finland wants to artificially maintain the country's reputation as a land of clean waters," states the association in a press release published Tuesday.

Meanwhile, the Ministry of the Environment believes measuring mercury solely in fish would be problematic, as the natural characteristics of Finland's surface waters have a tendency to increase the accumulation of mercury in the fish population. Moreover, up to 90 percent of mercury found in water stems from outside Finland?s borders. The Ministry believes mercury testing in water and sediment does not lower the quality of nature conservation.

The Finnish Association for Nature Conservation says the purpose of scientific testing and classification is to describe the true state of the environment, regardless of whether the pollutants are transported to Finland from elsewhere.
YLE
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von sunny1011 » 4. Aug 2007 00:36

Argh, ein neues Ostseeökoschutzprogramm soll ins Leben gerufen werden, damit die Verschmutzung geringer wird. Polen ist dagegen, obwohl die polnische Landwirtschaft zu den Hauptverursachern der Verschmutzung gehört und längst nicht die westeuropäische Standards erfüllt. Es kann ja heiter werden, egal was aufgelegt wird, Polen sagt nein :rolleyes: Finnland hat eine leitende Rolle in der Kooperation mit den baltischen Staaten.
New obstacles emerge to Baltic Sea protection
Poland takes negative attitude toward agricultural emissions

Drafting a new programme for the protection of the Baltic Sea faces fresh difficulties.
The Baltic Marine Environment Protection Commission (HELCOM), comprising the member states of the European Union and countries which border the Baltic Sea, decided in the spring a year ago to draw up a new protection programme.
The scheduled date for signing the programme is November 15th, but the countries are far from unanimous on the measures needed to protect the enclosed and ecologically sensitive body of water. Attempts to reduce emissions from agricultural chemicals are meeting with resistance, especially from Poland.
The aim is to draw up a plan of action that would be as concrete as possible. The goals would be a reduction in the eutrophication of the Baltic Sea, developing marine environment security, securing the diversity of nature, and the control of hazardous substances.
Finland and Latvia are working together to draft plans to reduce eutrophication, for which agriculture is the greatest single cause.
Agriculture produces the greatest emissions in Finnish and Swedish sea areas. Finland has set ambitious goals for itself in the reduction of nutrient emissions, but the goals are far from being realised.

New challenges are coming from Poland and the Baltic Countries. Polish agriculture is already a major polluter of the Baltic Sea, while Estonia, Latvia, and Lithuania are making efforts at greater agricultural efficiency. After a transitional period, the countries are set to get significant support from the European Union for the purpose.
The use of artificial fertiliser in the Baltic Sea area is expected to increase by between 20 and 35 per cent over the next ten years.
No progress has been made in preparations by civil servants for the setting of goals. The negotiations are said to be in a "sensitive situation". According to civil servant sources, Poland does not want to come out as an opponent of protection of the Baltic, but "their priorities now are different".

Cleaning residential waste water is another key factor in saving the sea. Poland, Russia, and the Baltic Countries lag far behind Western standards in sewage treatment. More efficient sewage treatment would eliminate as much as a third of the annual phosphorous emissions into the sea.
When it joined the EU, Poland was granted long transitional periods for the improvement of its sewage treatment. Poland has not adhered to all of the timetables that were set for it. In drafting the programme of action, there has been discussion of shortening the transitional periods, but Poland has been unwilling to agree to such a move. In HELCOM, decisions are made by consensus, and are not binding. However, the agreements that are reached do have considerable political weight.
The first Convention for the Protection of the Baltic Sea was drawn up in 1974. It was renewed in 1992 when the Baltic Countries became independent.
Finland continues to place a high priority on cooperation among the Baltic Sea states.
http://www.hs.fi/english/article/New+ob ... 5229222316
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von sunny1011 » 19. Sep 2007 09:50

Das Recycling von Altfahrzeugen in Finnland weist deutliche Mängel auf.

70% der jährlich verschrotteten 100.000 Fahrzeuge werden samt Batterie, Öl- und Kraftstoffreste entsorgt. Die daraus entstehende Umweltverschmutzung beläuft sich daher auf jährlich 1 Mio. Tonnen Altöl und andere schädliche Restinhalte, also etwa 30 Tank-LkWs. Das Problem entsteht, weil eine Billigentsorgung durch Händler, die den Entsorgungsprozess nicht befolgen, sondern auf ihren eigenen Vorteil aus sind, mit Ersatzteilen aus der Verschrottung Geschäfte zu machen.
Shortcomings found in recycling system for old cars
Hazardous material often not removed before scrapping

The recycling system for disused vehicles is not working properly in Finland. Many of the cars that are scrapped have not had hazardous materials properly dealt with before being recycled.
The normal handling involves removal of the car battery, as well as oil and fuel, after which the hazardous waste can be properly dealt with at facilities set up for the purpose.
The problem is that the preliminary processing system does not work. Of the approximately 100,000 vehicles that are scrapped each year, 70 per cent are left withouthaving their liquids drained.

About 70,000 scrapped cars each year fail to pass through officially approved handling stations for the removal of oil and petrol. This means that officials cannot ascertain that the removal of the hazardous materials is dealt with in a proper manner.
As a result, about one million litres of fuel and oil are unaccounted for. This amounts to 30 tank lorries worth of hazardous waste, which is probably dumped in the environment.
Pekka Puputti, CEO of the Vehicle Recycling Centre, concedes that there is a problem.
"Finland has a comprehensive system, but most of the scrap cars are recycled through shady figures. We know for sure that these cars are dried out somewhere in sand pits", Puputti says.

The problem stems from people seeking to make fast money in the junk business. With higher prices for raw materials, there is a good deal of money to be made in recycling cars.
Disused vehicles used to be seen as primarily a nuisance, and were typically left in forests or hidden behind farm buildings. Nowadays, car junk brings in so much money that a whole sector of shady business has cropped up behind it.
Scrap merchants often search for raw material by placing notices grocery store bulletin boards, with contact information and prices offered for disused cars.

The price offered by the merchants can be between 10 and 20 euros.
Such offers are competitive. Processing centres take the scrapped cars off the owners’ hands for free.
Scrap merchants can get up to around EUR 100 when they sell the remains of cars to commercial scrap yards. The shady operators rarely bother dealing properly with hazardous waste.
http://www.hs.fi

Ganz schön viel.
Zuletzt geändert von sunny1011 am 19. Sep 2007 09:50, insgesamt 1-mal geändert.
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kukkuluuruu
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Re: Finnen und die Umwelt

Beitrag von kukkuluuruu » 19. Sep 2007 12:31

Wenigstens werden die Finnen derzeit mal wieder zum Mist trennen aufgerufen: heute gesehen an Bushaltestellen Poster man mögen doch den Bioabfall trennen;
ich glaub mit so einem Rastafari als "Gallionsfigur"...
Mutta kasvosi kun muistaa
Se auttaa jaksamaan
[A.K.]

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