Finnland im Wandel der Zeit

Alles Interessante über das Land und die Menschen die dort leben (Geschichte, Politik, Gesellschaft und Gesundheit).

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Sapmi
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#1 Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Sapmi »

Ein paar Anmerkungen gab es zu dem Thema schon mal hier:

viewtopic.php?f=1&t=4852


Aber ich denke, ein frischer Thread ist trotzdem angebracht, hier die bisherigen Beiträge dazu aus dem Corona-Thread:
St.Nitzsche hat geschrieben: 4. Feb 2022 07:34 Noch was zur Reise, klar wie immer geil in Finnland und mal Winter erleben.
Aber es gab Wärmeeinbrüche und dann wieder kalt. Der Schnee war knochenhart gefroren. Wir wissen was das für die Natur / Tiere bedeutet.
Im Oulanka NP war Laufen ein echtes Problem wegen der Glätte.
Und wenn man 25 jahre nach Norden fährt ist natürlich auch traurig wie Kultur, Kneipen und kleine Einrichtungen zunehmend sterben....besonders auf dem Land. Vor Jahren noch offen, jetzt verwaist....die Herzlichkeit geht verloren. Und auch höre ich die Radiosender nicht mehr gern. Sorry
Sapmi hat geschrieben: 4. Feb 2022 12:19 Ja, die Winter verändern sich. Und alles andere auch. Ich kenne das von Lappi auch, dass Einiges im Laufe der Zeit irgendwie unpersönlicher geworden ist, aber zum Glück ja doch nicht alles.
Weiter südlich kenne ich mich nicht so aus, aber Juhani Seppovaara hat 2014 in seinem Buch "Mit dem Moped durch Finnland" zumindest mal behauptet, dass die ländlichen Gegenden doch noch nicht so ganz verloren seien: http://www.finnland-tour.de/seppovaara_moped.html
Tenhola hat geschrieben: 4. Feb 2022 13:17
St.Nitzsche hat geschrieben: 4. Feb 2022 07:34 Und wenn man 25 jahre nach Norden fährt ist natürlich auch traurig wie Kultur, Kneipen und kleine Einrichtungen zunehmend sterben....besonders auf dem Land. Vor Jahren noch offen, jetzt verwaist....die Herzlichkeit geht verloren. Und auch höre ich die Radiosender nicht mehr gern. Sorry
Da gebe ich Dir absolut recht. Vor allem Lappland verkommt langsam zu einem Disneyland. Um hier nicht OT zu werden, sollten wir vielleicht ein Thema wie "Finnland im Laufe der Zeit" oder auf neudeutsch " Once upon a time in Finland" eröffnen.
St.Nitzsche hat geschrieben: 4. Feb 2022 13:35 Stimmt Tenhola....wäre ein ganz interessantes Thema.....wie verändert sich das Land, besonders wenn man Monate, Jahre mal wiederkommt.
Fangen wir bei Mitsommer an.....

Genau, fange mal bei Mittsommer an, da war ich selbst nämlich noch nie dort. :mrgreen:
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#2 Re: Corona

Beitrag von Hansss »

Warum sollte sich Finnland nicht auch verändern ,die Zeit von Höhlen ist halt vorbei.Die haben sogar schon Strom.
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#3 Re: Corona

Beitrag von Sapmi »

Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 15:47 Warum sollte sich Finnland nicht auch verändern ,die Zeit von Höhlen ist halt vorbei.Die haben sogar schon Strom.
Da wir ja jetzt extra den neuen Thread haben, habe ich Deinen Beitrag mal hierher verschoben.

Ich denke, die Zeit von Höhlen ohne Strom hat von den Usern hier niemand mehr erlebt. :mrgreen:
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Tenhola
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#4 Re: Corona

Beitrag von Tenhola »

Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 15:47 Warum sollte sich Finnland nicht auch verändern ,die Zeit von Höhlen ist halt vorbei.
Um das geht es ja nicht, denn alles verändert sich, die Frage ist schlussendlich nur ob zum Guten oder Schlechten.
Für vieles gibt es Beispiele aus dem Ausland, und man könnte daraus lernen und die selben Fehler nicht begehen.
Meine Einschätzungen sind natürlich sehr persönlich, doch sie erstrecken sich jetzt in Finnland doch schon auf über 50 Jahre. Da ich ja früher nicht in Finnland wohnte, sondern das Land einfach öfters besuchte und später in Lappland auch eine Hütte hatte, wo ich jährlich 3 Monate hauste, habe ich auch den Vergleich wie es in andern Ländern wie der Schweiz, Österreich, Italien, Spanien etc. so aussah.
Natürlich hat sich Finnland im Laufe der Zeit allmählich verändert, doch nach meiner Feststellung kann man die Zeiten vor und nach dem EU-Beitritt einteilen. Ebenfalls einen Einfluss hatte dann später noch der Wechsel von der FIM zum Euro.
Bin mal gespannt, was Eure Meinungen zu diversen Veränderungen sind.
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#5 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Hansss »

Eins steht fest, früher war es nicht besser.
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#6 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von flaskx »

Was hat sich verändert? Ich war als kleiner Junge vor 40-45 Jahren fast jedes Jahr in den Sommerferien in Finnland und kann mich an die schönen vielen Naturcampingplätze an den Seen erinnern und an die vielen männlichen Alkoholiker. Letztere gibt es bestimmt noch, sind aber nicht mehr so an öffentlichen Plätzen zu sehen. Meine Eltern haben dann immer zu mir gesagt, die sind von ihren Frauen rausgeworfen worden. :peitsche:

Auch waren die Campingplätze früher viel voller und viele Menschen hatten nur ein Zelt oder einen einfachen Wohnwagen dabei. Heute muss es ein 9m Wohnmobil sein.
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#7 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Hansss »

Jetzt sind die Bullerbü Fans auch in Finland angekommen.
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#8 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von flaskx »

Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:20 Jetzt sind die Bullerbü Fans auch in Finland angekommen.
War das auf mich bezogen, Hasss? Ich kenne die Geschichten nicht. Du armer. Du musst sie ja kennen und drunter gelitten haben. Ich habe Mitleid mit dir. :streichel:
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#9 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von flaskx »

Ich weiß was Hasss hat, das Bullerbü-Syndrom. Link zu Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Bullerb%C ... chlagwort)
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#10 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Tenhola »

Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:02 Eins steht fest, früher war es nicht besser.
Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:02 Jetzt sind die Bullerbü Fans auch in Finland
Ob besser oder schlechter oder einfach anders hätte eigentlich in dieser Rubrik diskutiert werden sollen, doch mit solchen nicht zielführenden Antworten wird das wohl nichts.
@Hansss ich nehme jetzt ganz einfach mal an, dass Du eben einfach nicht weißt, wie es in Finnland früher war und somit nichts zu diesem Thema beitragen kannst.
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#11 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Sapmi »

flaskx hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:06 Auch waren die Campingplätze früher viel voller und viele Menschen hatten nur ein Zelt oder einen einfachen Wohnwagen dabei. Heute muss es ein 9m Wohnmobil sein.
Früher hat man unter "campen" ja auch noch "zelten" verstanden. Heute muss man bei dem Begriff schon dazu sagen, dass man nicht auf Rädern schläft. :wink:

Bullerbü? Weiß nicht: Die vielen Alkoholiker wirst Du wahrscheinlich heute eher nicht so vermissen, oder? :mrgreen:

@Hansss: Was ist denn nach Deinem Empfinden besser geworden, seit Du das erste Mal in Finnland warst?

Ich habe auch schon überlegt, was ich zu meinen persönlichen Erfahrungen schreiben könnte (erste FIN-Reise war 1996, wirklich jedes Jahr nach FIN reise ich aber erst seit 2003). Das mit dem früher größeren Vertrauen (z. B. bei Fahrradverleih) hatte ich schon mal in dem hier im ersten Beitrag verlinkten Thread erwähnt. Ansonsten war halt Einiges gefühlt persönlicher/uriger usw. und nicht ganz so auf Massenkommerz aus, wie es heute teilweise rüberkommt.
Natürlich trifft man nach wie vor immer wieder auf supernette Menschen, das hat sich überhaupt nicht geändert, aber ich würde sagen, die Dienstleistungen für Touris sind oberflächlicher und kommerzorientierter geworden. Beispiele:
- in Kilpisjärvi war ich 2001 zum ersten Mal, da war noch das Wanderzentrum im Norden der Hauptanlaufpunkt für Wanderer bezügl. Karten, Infos, etc. 2003 kam das Luontotalo (heute Luontokeskus) in Süd-Kilpis neu dazu, aber das Wanderzentrum war immer noch gut aufgestellt. Ich habe z. T. dieselben Mitarbeiter wie 2 Jahre zuvor angetroffen und sie konnten mir für meine bestehende Halti-Wanderung die benötigten Auskünfte geben (ich war damals noch quasi unerfahren im Solo-Mehrtages-Wandern). Ich glaube, schon ein Jahr später saßen da nur noch irgendwelche gelangweilten Studenten aus Süd-FIN rum, die von der Gegend weniger Ahnung hatten als ich Ausländerin.
- die Unterkünfte: Früher gab es noch ziemlich viele verschiedene Unterkünfte für eher schmale Geldbeutel (auch noch zu Beginn der Euro-Zeit). Irgendwann haben sich die Preise für einfache Hütten in wenigen Jahren quasi verdoppelt. Natürlich müssen die Leute von was leben, so gesehen kann man das ihnen nicht pauschal vorwerfen. Aber am Ende sieht es dann so aus, dass quasi nur noch "Bettenburgen" für betuchte Gäste dazu gebaut werden. Und die meisten Leute werden immer anspruchsvoller und immer weniger geben sich mit einfachen Campinghütten zufrieden, bei denen sie sich das Wasser mit dem Eimer draußen holen müssen. usw.
- die Linienbusse: Immer mehr Linien werden gestrichen. Bis vor ein paar Jahren haben diese Busse auch noch die Post unterwegs eingeworfen, aber das ist eine andere Geschichte. Manchmal kommt jetzt auch ziemlicher Zeitstress auf, ist so mein Eindruck, aber ansonsten ist es eigentlich schon noch so wie "früher": Man kann sich irgendwo an der Landstraße absetzen lassen oder einsteigen. Wenn man öfter fährt, kennt man irgendwann die Busfahrer. Letzten oder vorletzten Sommer ist es mir gerade wieder passiert, dass ein Busfahrer in Ostlappland mich gefragt hat, ob er mich nicht vor X Jahren mal auf dieser und jener Strecke in Westlappland dabei hatte. Oder es wird mal extra ein kleiner Abstecher gemacht, wenn man fragt: "Wo muss ich aussteigen, wenn ich zu X will?" und X ist ein bisschen weiter weg usw.
- Was sich auch nicht geändert hat, finde ich, ist die Hilfsbereitschaft und allgemeine Freundlichkeit der meisten Menschen, die man trifft. Im Sommer 2012 hatte ich eine Knieverletzung, nur so 7-8 km von der nächsten Straße entfernt, und 2 Tageswanderer (Vater mit Sohn, mit 1 kleinen Rucksack) haben mir angeboten, mit mir langsam zur Straße zu laufen und meinen großen Rucksack zu tragen (ich hab abgelehnt, da ich erst nochmal die Nacht abwarten wollte). Letzten Sommer hatte ich ein Transportproblem zwischen FIN und N, da ein Teilstück wegen Corona nicht mit dem Bus befahren wurde, Taxi gab es nicht. In meiner Verzweiflung hab ich halb Karigasniemi angerufen, u. a. auch im Supermarkt, ob jemand wüsste, wie ich am selben Abend nach Karasjok kommen könnte. Der "Kauppias" sagte, er könne mich nach Ladenschluss fahren (er wohnt in Karasjok), aber mein Bus sollte erst 1 Std. später in Karigas ankommen. Als ich dann eine frühere Mitfahrgelegenheit vom Ausgangspunkt bis Karasjok gefunden hatte und wir in Karigasniemi zum Einkaufen angehalten haben, hab ich dem Typen erzählt, dass ich das vorher am Telefon war, und er sagte, er habe nach unserem Telefonat schon überlegt, ob er nach Ladenschluss auf mich warten solle, um mich dann zu fahren. Das sind jetzt nur 2 Sachen, die mir so einfallen.
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St.Nitzsche
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#12 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von St.Nitzsche »

Danke "Sapmi" für deine ausführlichen Anmerkungen wo man sich hineinversetzen kann und deiner Einschätzung.
Ich war zwar am meisten in Finnland, will aber Schweden und Norwegen nicht ausschließen.
Klar "Hannsss" es gibt immer Veränderungen....aber was ist positiv? Das ist auch ein Thema....sicher ist nicht alles schlechter geworden.

Grundsätzlich gibts Parallelen zwischen D und Fin.....Kommerz und Geld wird wichtiger, was sich nicht rechnet...stirbt. Schade

Über Leute, Vermieter kann ich noch keinen Trend in 25Jahren feststellen....mal so, mal so.
Ich habe manche Vermieter nie gesehen und manche haben privat eingeladen oder Kuchen, Fisch vorbeigebracht.
Aber die Gelegenheiten wo man sich kennenlernt werden weniger.

Das erste mal in Hetta vor 16 Jahren durchgekommen.....mittlwerweile ist rund die Hälfte der Imbisse, Gasthäuser zu.
Wenn man von Hetta nach Kilpisjärvi fährt gibts eigentlich nur noch eine Rast in Karesuvanto. Sonst alles dicht.
Früher gabs vielerorts auf Höfen Kaffee und Kuchen im Sommer im ländlichen Raum....gibts kaum noch.
Ich wollte vorige Woche in Korpihilla/ Posio rustikal Kaffee und Kuchen essen....da lag der Schnee noch ganz frisch. Kein Mensch da.
Vor 2 Jahren war das Ding noch auf.

In Kleinstädten gab es vor 19, 15, 20 Jahren immer Freitags Rock Live in Bars auch wenn es nur Karaoke war manchmal.... Gibts immer weniger.
Selbst in Helsinki ist das Liveangebot krass zurückgegenagen.
Mitsommerfeste stehen meist nur im Reiseführer. So viele werden nicht veranstaltet und dann eher intern.

Wie in Deutschland....paar große Supermärkte, die sonntags auf haben. :-) naja

Alles was ziemlich klein ist....geht den Bach runter und was Größer ist....da kommen viele Leute und es wird manchmal zu Kommerziell.
Huskytouren usw....es gibt noch paar kleine Dinger, Geheimtipps aber es gibt auch zunehmend touristische Massenabfertigung.

Die kleinen Vermieter mit Attraktionen usw muss man wirklich suchen und finden.
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#13 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von St.Nitzsche »

Grundsätzlich wird das Große immer Größer und das Kleine wird verdrängt.
Skipisten wachsen in den Zentren und woanders gibts Hinweistafeln auf Imbiss, die seit Jahren verwaist sind.
Ich habe Kuusamo 2005 erlebt und 2022, da ist einiges schönes Kleine gestorben aber tolles pikfeines Einkaufzentrum ist enstanden. :-)
Vesanto 2000 und 2021, selbst der Miniimbiss hat kaum noch auf..
Auf den Aaland inseln habe ich im heißen Sommer 2018 eine Radtour gemacht mit Inselhüpfen. Rein Theoretisch gab es auf allen Inseln was zu Trinken, praktisch war 3/4 verwaist und das Wasser wurde knapp trotz der Ostsee überall :-((( :-)))

Kommen wir zum Positiven.....nirgends ist Auto so schön zu fahren.
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#14 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Hansss »

Also ,ich komme sehr gut zurecht.
flaskx hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:27
Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:20 Jetzt sind die Bullerbü Fans auch in Finland angekommen.
War das auf mich bezogen, Hasss? Ich kenne die Geschichten nicht. Du armer. Du musst sie ja kennen und drunter gelitten haben. Ich habe Mitleid mit dir. :streichel:
Das musst du nicht. Was ich sehe sind die Deutschen ,die denken es muss alles so sein wie vor 20 oder 30 Jahren.Es will halt keiner warten das jemand zu seinem Kiosk kommt . Durch bessere Straßen ,Zuganbindung ,bessere Versorgungsmöglichkeiten in den Städten und damit mehr Wohlstand sind es die Leute ,wie überall auf der Welt leid, auf Komfort zu verzichten. 3 Fach Verglasung und Fußbodenheizung ist etwas komfortabler als jeden Abend den Kamin anzuheizen.Die Welt ,auch im Norden entwickelt sich halt weiter.
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#15 Re: Finnland im Wandel der Zeit

Beitrag von Hansss »

Tenhola hat geschrieben: 4. Feb 2022 20:07
Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:02 Eins steht fest, früher war es nicht besser.
Hansss hat geschrieben: 4. Feb 2022 19:02 Jetzt sind die Bullerbü Fans auch in Finland
Ob besser oder schlechter oder einfach anders hätte eigentlich in dieser Rubrik diskutiert werden sollen, doch mit solchen nicht zielführenden Antworten wird das wohl nichts.
@Hansss ich nehme jetzt ganz einfach mal an, dass Du eben einfach nicht weißt, wie es in Finnland früher war und somit nichts zu diesem Thema beitragen kannst.
Was heißt Früher :nixweiss: :nixweiss: Geh mal in Helsinki ins Finnische Nationalmuseum ,da kann man sehen wie es früher war,jedenfalls nicht besser,
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